Hallo,
wir hatten eine Mäusegruppe von 4 Weibchen, die seit April friedlich zusammenleben und ca. 8 Monate alt sind. Leider ist eine von ihnen jetzt an einem Herzfehler gestorben und es sind nur noch 3. Eigentlich sagt man ja es sollen mind. 4 sein. Aber jetzt eine einzelne dazu vergesellschaften könnte schwierig sein.
Wie seht Ihr das kann man das mit den Dreien riskieren? Zwei sind unverändert, die dritte scheint etwas zu trauern aber war schon immer die ruhigste. Aber alle immer noch eine Herde die sich vertragen und mögen.
Vielen Dank für Tipps.
Thorsten
Reduzierte Gruppe
Re: Reduzierte Gruppe
Hallo,
man sagt, dass eine richtige Gruppe erst ab vier Tieren beginnt.
Aber solange niemand alleine oder ausgestoßen ist, würde ich nicht nur eine Maus dazu vergesellschaften.
Spätestens beim Tod einer weiteren Maus, steht man dann wieder vor dem gleichen Dilemma.
Wenn es der Platz hergibt, ist es besser die Gruppe gleich auf fünf oder mehr Tiere aufzustocken, dann hat man bis zur nächsten VG wieder etwas Ruhe.
Gruß,
Micha
man sagt, dass eine richtige Gruppe erst ab vier Tieren beginnt.
Aber solange niemand alleine oder ausgestoßen ist, würde ich nicht nur eine Maus dazu vergesellschaften.
Spätestens beim Tod einer weiteren Maus, steht man dann wieder vor dem gleichen Dilemma.
Wenn es der Platz hergibt, ist es besser die Gruppe gleich auf fünf oder mehr Tiere aufzustocken, dann hat man bis zur nächsten VG wieder etwas Ruhe.
Gruß,
Micha
- Kenshin
- Hausmaus
- Beiträge: 1964
- Registriert: Freitag 25. November 2011, 14:14
- Wohnort: Hamburg
- Kontaktdaten:
Re: Reduzierte Gruppe
Hallo!
Ich schließe mich Micha an, mit dem Zusatz, dass die Vergesellschaftung kein größeres Risiko im Vergleich zu anderen Vergesellschaftungen birgt, da die Mäuse ja bereits länger zusammen sind. Der Stress ist für die Tiere also annehmbar.
Generell ist es schwieriger, eine einzelne Maus in eine Gruppe zu integrieren. Besser sind mehrere Mäuse, die entweder alle einzeln lebten oder bereits eine Gruppe bilden. Erfahrungsgemäß werden die Neuzugänge so schneller integriert. Zumal man keine Einzelmaus aus einer Gruppe herausreißen soll, um sie in eine andere zu setzen und im Tierheim nicht immer Einzeltiere sitzen.
Wichtig ist noch, dass die neuen Mäuse charakterlich zu den jetzigen Mäusen passen. Umso harmonischer ist das spätere Zusammenleben.
LG!
Ich schließe mich Micha an, mit dem Zusatz, dass die Vergesellschaftung kein größeres Risiko im Vergleich zu anderen Vergesellschaftungen birgt, da die Mäuse ja bereits länger zusammen sind. Der Stress ist für die Tiere also annehmbar.
Generell ist es schwieriger, eine einzelne Maus in eine Gruppe zu integrieren. Besser sind mehrere Mäuse, die entweder alle einzeln lebten oder bereits eine Gruppe bilden. Erfahrungsgemäß werden die Neuzugänge so schneller integriert. Zumal man keine Einzelmaus aus einer Gruppe herausreißen soll, um sie in eine andere zu setzen und im Tierheim nicht immer Einzeltiere sitzen.
Wichtig ist noch, dass die neuen Mäuse charakterlich zu den jetzigen Mäusen passen. Umso harmonischer ist das spätere Zusammenleben.
LG!
Zurück zu „Farbmaus-Vergesellschaftung“
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast
